Krankheit/Unfall

Arztzeugnis

Mitarbeitende, die krank oder verunfallt sind, haben den/die Vorgesetzte/n über die Arbeitsverhinderung so rasch als möglich zu verständigen.

Für eine Dienstaussetzung von mehr als einer Woche (= fünf Arbeitstage) ist innert angemessener Frist ein ärztliches Zeugnis einzusenden. Die Vorgesetzten können auch für Dienstaussetzungen von weniger als einer Woche ein ärztliches Zeugnis verlangen.

Teilzeitbeschäftigten, die von ihrer Ärztin oder ihrem Arzt nur teilweise arbeitsunfähig geschrieben werden, ist empfohlen, beim Arztbesuch bezüglich der Ausstellung des Arztzeugnisses auf ihrTeilzeitpensum hinzuweisen. So ist das Zeugnis für alle Beteiligten eindeutig nachvollziehbar und aufwändige Rückfragen erübrigen sich.

Krankheit und Unfall während der Ferien: Steht der gesundheitliche Zustand (z.B. Bettlägrigkeit, Spitalaufenthalt) einer Erholung oder Entspannung entgegen, werden die Krankheits- bzw. Unfalltage nicht als Ferien gerechnet. Die Ferienunfähigkeit muss mit einem ärztlichen Zeugnis belegt werden. Bei einer Arbeitsunfähigkeit von geringem Umfang liegt in der Regel keine Ferienunfähigkeit vor.